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Schul-App auswählen: Checkliste für Schulleitungen
Ein Schulportal begleitet eine Schule viele Jahre, und ein Wechsel kostet Kraft. Diese zehn Fragen helfen, vorher zu prüfen, ob eine Lösung zur eigenen Schule passt – egal, für welche Sie sich entscheiden.
1. Finden Eltern und Kinder sich ohne Schulung zurecht?
Lassen Sie ein Elternteil und ein Kind die Demo öffnen, ohne zu erklären. Finden sie die Krankmeldung und den heutigen Tag in einer Minute? Ein Portal mit vielen Funktionen hilft wenig, wenn niemand sie findet.
2. Wo liegen die Daten, und wer ist Auftragsverarbeiter?
Fragen Sie nach dem Serverstandort, nach dem Vertrag zur Auftragsverarbeitung (Art. 28 DSGVO), der Liste der Unterauftragsverarbeiter und den technischen und organisatorischen Maßnahmen. Werden Daten für Werbung oder Auswertungen genutzt?
3. Sind Löschfristen hinterlegt?
Nachrichten, Fehlzeiten, Atteste und Protokolle sollten nach festen Fristen automatisch gelöscht werden – nicht erst, wenn jemand daran denkt.
4. Passt es zum Landesrecht?
Klassenbuch, Noten und Gesundheitsdaten sind je Bundesland unterschiedlich geregelt. Ist die Lösung für Ihr Land voreingestellt, oder muss die Schulleitung das selbst prüfen?
5. Kann die Schulleitung Funktionen abschalten?
Eine kleine Grundschule braucht eine kleine App. Abgeschaltete Module sollten für niemanden sichtbar sein.
6. Wie kommen die Daten hinein – und wieder hinaus?
Gibt es einen Import aus dem Schulverwaltungsprogramm und aus Untis? Und können Sie Ihre Daten jederzeit vollständig exportieren, falls Sie einmal wechseln?
7. Was kostet es wirklich?
Preis je Kind oder je Schule? Sind Einrichtung, Import, Einführung und Support enthalten? Was kosten Zusatzmodule?
8. Wer hilft im Alltag?
Gibt es Support direkt in der App, mit Antwortzeiten? Kann der Support auf Wunsch der Schule helfen, und ist das für Eltern nachvollziehbar?
9. Was passiert bei einer Störung?
Gibt es eine öffentliche Statusseite, Datensicherungen außerhalb des Servers und einen erprobten Wiederherstellungsweg?
10. Was kann die Lösung bewusst nicht?
Klassenchats, Elterngruppen und Notenmeldungen auf dem Sperrbildschirm erzeugen oft mehr Arbeit als sie sparen. Fragen Sie, was weggelassen wurde – und warum.
Wie Ranzen diese Fragen beantwortet
Ranzen zeigt zuerst den heutigen Tag, liegt auf einem Server in Deutschland mit eigener Datenbank je Schule, hat Löschfristen hinterlegt, ist je Bundesland voreingestellt, lässt Module abschalten, übernimmt Listen aus Schulverwaltung und Untis, kostet einen Preis je Einrichtung inklusive Einrichtung und Einführung und hat eine öffentliche Statusseite. Probieren Sie es in der Demo aus.
Häufige Fragen
Wie lange dauert der Umstieg auf ein neues Schulportal?
Mit Import der Listen und Stundenpläne meist wenige Tage. Ranzen übernimmt den Umzug aus einem bisherigen Portal zum Festpreis von 490 € mit vier Wochen Parallelbetrieb.
Wer entscheidet über die Einführung?
In der Regel die Schulleitung mit dem Schulträger; der Datenschutzbeauftragte prüft den Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Ranzen stellt dafür eine Informationsmappe und die Unterlagen bereit.
Kann man vorher testen?
Ja, die Demo ist ohne Anmeldung offen, und die ersten drei Monate sind kostenlos.
Was ist der Unterschied zwischen Schul-App und Schulportal?
Die Begriffe werden oft gleich verwendet. Gemeint ist eine Anwendung, über die Schule, Eltern und Kinder kommunizieren und den Schulalltag organisieren – im Browser oder als App.
Ranzen ausprobieren
Sehen Sie sich Ranzen in der Demo an – mit erfundenen Beispieldaten, ohne Anmeldung: Live-Demo öffnen. Oder lassen Sie es sich in 15 Minuten per Video zeigen: Termin buchen.
Ein Preis je Einrichtung, egal wie viele Kinder, Eltern und Lehrkräfte: Grundschule 99 €, weiterführende Schule 149 €, Hort ab 49 € im Monat inklusive Mehrwertsteuer, die ersten drei Monate kostenlos. Zu den Preisen